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Gibb River (I)

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Gibb River  (I)

Gibb River (I)



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Web 400 x 267 Pixel
Original 3888 x 2592 Pixel
entspricht 32.92 cm x 21.95 cm (300 dpi)
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Image-ID:
567623
Hinzugefügt am: 09.02.2012 09:54:58
Kategorie: Australien
Bildaufrufe: 1001
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61
Dateigröße: 7.09 MB
Bildgröße: 3888 x 2592 Pixel

Nutzungsrecht 

Verwendung: Kommerzielle und redaktionelle Nutzung  
Bearbeitungsrecht: Eingeschränktes Bearbeitungsrecht  
Bildquellenangabe: Thomas Schaal  / pixelio.de  

Userinfos

Bildbeschreibung

Beschreibung: Die Gibb River Road wurde ursprünglich angelegt, um Vieh von den weit verstreuten, riesigen Rinderfarmen im Kimberley zu den Häfen am Meer zu transportieren und von dort aus zu den Schlachthäusern in Übersee. Immer noch sind zu bestimmten Jahreszeiten die riesigen Cattle Road Trains auf der ausgefahrenen Staubstrasse unterwegs, voll mit 2 Etagen voller Rinder denen zum Transport die Hörner abgesägt werden. Die Strasse dient natürlich auch zum Transport von Waren aller Art und dem Benzin, das die Farmen brauchen um mobil zu sein. In der Regenzeit, wenn die Strasse überflutet ist, muss die Versorgung über viele Monate aus der Luft stattfinden. Die Gibb River Road ist insgesamt 667 km lang, eine 540 km lange Stichstrasse führt zur Aboriginal Community Kalumburu und zum Mitchell Plateau. Für den Besuch der ehemaligen Missonsstaion Kalumburu ist eine Genehmigung erforderlich, die man vorher beim Vorsitzenden der Gemeindeverwaltung beantragen muss. Von Dezember bis April, nach besonders regenreichen Sommern noch bis in den Mai, ist die Strasse wegen Überflutungen unpassierbar. Die Gibb River Road ist keine Offroad-Strecke, bei der eine An- und Abmeldung nötig wäre. In der Trockenzeit ist sie relativ gut, streckenweise sogar sehr einfach zu befahren. Einige Flussfurten und ein paar sehr schlechte Stücke mit Waschbrettpiste wechseln sich ab mit gut gewalzter Schotterstrasse. Einige extreme Steigungen und Gefällstrecken sind sogar schon asphaltiert. Wir hatten uns das Ganze jedenfalls wesentlich einsamer, schlechter zu befahren und rauer vorgestellt. Wenn man genug Bodenfreiheit hat, sind auch die schlechten Stellen mit Tempo 60 zu bewältigen. Ab dieser Geschwindigkeit bemerkt man die Bodenwellen weniger. Allerdings hat man dann kaum noch Chancen, den ganz üblen Löchern auszuweichen oder rechtzeitig zu bremsen. Muss man wegen Gegenverkehrs langsamer fahren, dann wird man tüchtig durchgerüttelt und ist froh, wieder beschleunigen zu können. Stellenweise sind wir die Gibb River Road auch mit Tempo 100 bis 110 gefahren.
Schlüsselwörter: cattle road, flussfurten, gibb river road, schotterstrasse, kostenlose bilder

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Kamerahersteller: -
Kameramodell: DSC-R1
Bildausrichtung: Horizontal (normal)
Belichtungsdauer: 1/250
Blende: 5
ISO Empfindlichkeit: 160
Belichtungskorrektur: -
Belichtungsmodus: -
Blitz: -
Brennweite: 14.8 mm
Farbraum: -

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