Login
Suche nach Benutzername:
Suche nach Fotografenname:
Kategorie:
Suche nach Verwendungszweck:



Suche nach Bildbearbeitungsrecht:



Suche in Feldern



Format:
Farbe:

- x -



Home / Tiere / Insekten & Spinnentiere / Raupen Großer Kohlweißling und Kleiner Kohlweißling

Raupen Großer Kohlweißling und Kleiner Kohlweißling

Dieses Bild kannst Du als registriertes und angemeldetes Mitglied kostenlos (und ohne Wasserzeichen) herunterladen und gemäß der
Nutzungsbedingungen und zugewiesenen Nutzungslizenz mit Bildquellenangabe verwenden. Hier geht es zur kostenlosen Registrierung
.
Raupen Großer Kohlweißling und Kleiner Kohlweißling

Raupen Großer Kohlweißling und Kleiner Kohlweißling



Download ohne Wasserzeichen 
Format Bildgröße
Web 400 x 328 Pixel
Original 3809 x 3123 Pixel
entspricht 32.25 cm x 26.44 cm (300 dpi)
Anzeige:
  • Bildinformationen

  • EXIF-Infos

Image-ID:
790057
Hinzugefügt am: 01.11.2017 20:33:00
Kategorie: Insekten & Spinnentiere
Bildaufrufe: 36
Downloads:
1
Dateigröße: 2.40 MB
Bildgröße: 3809 x 3123 Pixel

Nutzungsrecht 

Verwendung: Kommerzielle und redaktionelle Nutzung  
Bearbeitungsrecht: Erweitertes Bearbeitungsrecht  
Bildquellenangabe: M. Großmann  / pixelio.de  

Userinfos

Hinzugefügt von: Grossi1985
Alle Bilder von Grossi1985
Fotograf: M. Großmann

Bildbeschreibung

Beschreibung: Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom slawischstämmigen ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkörperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frühere landschaftliche Bezeichnungen für Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder ähnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. Örtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten beispielsweise westfälisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Müllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbürgisch und schweizerisch „Sommervogel“ (gleichbedeutend dem dänischen sommerfugl). Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rösel von Rosenhof (1749) noch „Tagvögel“ (für Tagfalter) oder „Nachtvögel“ (für Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat nichts mit falten (der Flügel) zu tun, sondern kommt von flattern – althochdeutsch fifaltra (altenglisch fifealde) – wobei die Verdopplung die schnelle Bewegung der Flügel zum Ausdruck bringt. Im Italienischen heißen die Tiere farfalla, und die urverwandte Bildung in Latein heißt papilio, von dem auch das französische Wort papillon abgeleitet ist. Das altgriechische Wort für Schmetterling war ψυχή psyche, gleichbedeutend mit „Hauch, Atem, Seele“. [Quelle: Wikipedia]
Schlüsselwörter: гусеница, anpassung an die umgebung, artenvielfalt, atem, befall, bioindikator, biologisch gärtnern, biologische landwirtschaft, biologische schädlingsbekämpfung, biologisches gleichgewicht, blattfraß, bruco, bund, bund für naturschutz, bund für umwelt und naturschutz, butterfley, butterflies, butterfly, caterpillar, chenille, duo, facettenaugen, falter, farfalla, fifaltra, fifealde, flatterding, flattern, flattertier, fluginsekt, fluginsekten, fraßschäden, fressende larve, fressende larven, fressstadium, freßstadium, fühler, futter für vogelbrut, gąsienica, garten, gartenschädling, gartenschädlinge, gärtnerei, gärtnern, gelb, geschlüpfte raupe, geschlüpfte raupen, gleichgewicht, gleichgewicht in der natur, glück, großer kohlweißling, grün, grüne raupe, grüne raupen, hauch, hernyó, hexapoda, insecta, insekt, insekten, insektizid, insektizide, junge raupe, junge raupen, kleiner kohlweißling, kohlblatt, kohlblätter, kohlgewächse, kohlrabi, kohlrabiblatt, kohlrabiblätter, kohlweißling, kuscheln, lagarta, landwirtschaft, large white pieris brassicae, larva, larve, larve des schmetterlings, larven, larven des schmetterlings, larwa, lepidoptera, löcher fressen, lochfraß, metamorphose, metharmophose, nabu, nachtvogel, natur, naturkunde, naturschutz, naturschutzbund, neoptera, neuflügler, oruga, paar, papillon, pärchen, pflanzenschädling, pflanzenschädlinge, pieris rapae, pterygota, räupchen, raupe, raupe auf kohlrabiblatt, raupe kleiner kohlweißling, raupen, raupen großer kohlweißling, raupenstadium, rups, rüssel, saugrüssel, schadbild, schädling, schädlinge, schädlingen, schädlingsbekämpfung, schlupf, schlüpfen, schmetterling, schmetterlinge, schmetterlingsart, schmetterlingsarten, schmetterlingsfreund, schmetterlingsfreunde, schmetterlingslarve, schmetterlingslarven, schmetterlingsraupe, schmetterlingsraupen, schmetterlingsrüssel, schuppenflügler, schwarz, sechsfüßer, seele, tagvogel, tierwelt, tracheata, tracheentiere, umwandlung, verfressen, verwandlung, vlinder, vogelfutter, vogelnahrung, wechselspiel, weißling, weißlinge, wirtspflanze, wirtspflanzen, zweisamkeit, kostenlose bilder

Bildbewertung 

Bewertung:
Bewertungen: 0 / Durchschnitt: 0

Farbtonsuche

Leuchtkästen 

Privater:
Öffentlicher:
Kamerahersteller: OLYMPUS IMAGING CORP.
Kameramodell: SZ-20
Bildausrichtung: Horizontal (normal)
Belichtungsdauer: 1/500
Blende: 3.9
ISO Empfindlichkeit: 80
Belichtungskorrektur: 0
Belichtungsmodus: Automatische Belichtung
Blitz: Blitz wurde nicht ausgelöst, Blitz unterdrücken-Modus
Brennweite: 6.7 mm (35 mm equivalent: 37.0 mm)
Farbraum: sRGB

Histogramm