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Messingeule - Bürstenfrisur

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Messingeule - Bürstenfrisur

Messingeule - Bürstenfrisur



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Web 400 x 332 Pixel
Original 2374 x 1968 Pixel
entspricht 20.1 cm x 16.66 cm (300 dpi)
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Image-ID:
713996
Hinzugefügt am: 20.11.2014 08:23:44
Kategorie: Insekten & Spinnentiere
Bildaufrufe: 1041
Downloads:
5
Dateigröße: 3.23 MB
Bildgröße: 2374 x 1968 Pixel

Nutzungsrecht 

Verwendung: Kommerzielle und redaktionelle Nutzung  
Bearbeitungsrecht: Erweitertes Bearbeitungsrecht  
Bildquellenangabe: M. Großmann  / pixelio.de  

Userinfos

Hinzugefügt von: Grossi1985
Alle Bilder von Grossi1985
Fotograf: M. Großmann

Bildbeschreibung

Beschreibung: Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom slawischstämmigen ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkörperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frühere landschaftliche Bezeichnungen für Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder ähnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. Örtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten beispielsweise westfälisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Müllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbürgisch und schweizerisch „Sommervogel“ (gleichbedeutend dem dänischen sommerfugl). Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rösel von Rosenhof (1749) noch „Tagvögel“ (für Tagfalter) oder „Nachtvögel“ (für Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat nichts mit falten (der Flügel) zu tun, sondern kommt von flattern – althochdeutsch fifaltra (altenglisch fifealde) – wobei die Verdopplung die schnelle Bewegung der Flügel zum Ausdruck bringt. Im Italienischen heißen die Tiere farfalla, und die urverwandte Bildung in Latein heißt papilio, von dem auch das französische Wort papillon abgeleitet ist. Das altgriechische Wort für Schmetterling war ψυχή psyche, gleichbedeutend mit „Hauch, Atem, Seele“. [Quelle: Wikipedia]
Schlüsselwörter: artenvielfalt, artenvielfalt erhalten, behaarter schmetterling, bio, biologisch gärtnern, biologische landwirtschaft, braun, braune haare, bund, bürstenfrisur, bürstenhaarschnitt, diachrysia chrysitis, eulen, falter, frisur, frisuren, frisurtechnisch, frontal, frontalansicht, gleichgewicht, golden, goldene schuppen, goldener schmetterling, goldgelb, goldgelber schmetterling, goldglänzend, haare, haarschnitt, haarschnitte, kopf, lebenraum erhalten, makro, messingeule, metallisch glänzend, nachtfalter, naturgarten, natürliches gleichgewicht der natur, naturnahes gärtnern, naturschutz, noctuidae, punk, punker, punkerfrisur, punkfrisur, schmetterling, schmetterlinge, schmetterlingskopf, schmetterlingsschuppen, umwelt schützen, umweltschutz, von vorne, von vorne gesehen, vorderansicht, kostenlose bilder

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Bewertungen: 2 / Durchschnitt: 10

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Häufigkeit:
Dominanz:

Leuchtkästen 

Privater:
Öffentlicher:
Kamerahersteller: OLYMPUS IMAGING CORP.
Kameramodell: SZ-20
Bildausrichtung: -
Belichtungsdauer: 1/500
Blende: 3.9
ISO Empfindlichkeit: 80
Belichtungskorrektur: 0
Belichtungsmodus: Automatische Belichtung
Blitz: Blitz wurde nicht ausgelöst, Blitz unterdrücken-Modus
Brennweite: 6.7 mm (35 mm equivalent: 37.0 mm)
Farbraum: sRGB

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