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Rheinauen Urdenbacher Kämpe 1

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Rheinauen Urdenbacher Kämpe 1

Rheinauen Urdenbacher Kämpe 1



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Web 400 x 300 Pixel
Original 2816 x 2112 Pixel
entspricht 23.84 cm x 17.88 cm (300 dpi)
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Image-ID:
53774
Hinzugefügt am: 17.01.2006 09:15:53
Kategorie: Felder & Wiesen
Bildaufrufe: 1262
Downloads:
23
Dateigröße: 1.27 MB
Bildgröße: 2816 x 2112 Pixel

Nutzungsrecht 

Verwendung: Nur redaktionelle Nutzung  
Bearbeitungsrecht: Eingeschränktes Bearbeitungsrecht  
Bildquellenangabe: Helga Schmadel  / pixelio.de  

Userinfos

Bildbeschreibung

Beschreibung: Das Rheinauengebiet Urdenbacher Kämpe, im Süden Düsseldorf’s, ist ein weitgehend intaktes, empfindliches Naturschutzgebiet. Die Kämpe gehört zu den wenigen Flächen entlang des Rheins, die nicht eingedeicht sind. Hier muss die Natur mit kommendem und gehenden Hochwasser fertig werden. Aber die Auen wirken nicht öd und leer, sie wurden seit Alters her landwirtschaftlich genutzt. Rauhe und kultivierte Natur liegen dicht nebeneinander. \r\n\r\n\r\nAus ökologischer und kulturgeschichtlicher Sicht ist die Lebensraumvielfalt der Landschaft beeindruckend. Sie ist geprägt durch die Geschichte ihrer Nutzung und die regelmäßigen Überschwemmungen durch den Rhein. Hier finden sich naturnahe Feuchtgebiete mit ihren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten und naturnahen Weich- und Hartholzauenwäldern. Im Garather Mühlenbach, einem Zufluss des Urdenbacher Altrheins lebt eine Population des Steinbeißers. \r\nDaneben gibt es hier zahlreiche Biotoptypen, die durch das Einwirken des Menschen anstelle der natürlicherweise hier vorkommenden Röhrichte und Auenwälder entstanden sind. So klingt der sommerliche Ruf des Pirols - ebenso wie der im Gebiet brütende Schwarzmilan ein Charaktervogel naturnaher Auenlandschaften - aus den die „Urdenbacher Kämpe" gliedernden Pappelreihen. In überraschender Formen- und Artenvielfalt ist das Auengrünland vertreten. Überaus selten und in Nordrhein-Westfalen einzigartig sind die Bestände der Wiesenknopf-Silgenwiesen am Urdenbacher Altrhein mit Wiesensilge und Großem Wiesenknopf. Vereinzelt treten der Langblättrige Ehrenpreis und die Gelbe Wiesenraute zu einer besonders seltenen, stromtaltypischen Ausprägung feuchter Hochstaudenfluren zusammen. In den extensiv genutzten Wiesen vernimmt man in manchen Sommernächten den Ruf des Wachtelkönigs, der sich auch gern in den benachbarten Getreideäckern aufhält. Die Silgenwiesen gehen in höher gelegene arten- und blütenreiche Glatthaferwiesen über, die hier in den „Urdenbacher Kämpen " ihr Hauptvorkommen im nordrhein-westfälischen Flachland haben. Die Erhaltung der artenreichen Wiesen und der Auenwälder stehen in diesem Gebiet im Mittelpunkt der Schutzbemühungen.
Schlüsselwörter: rheinaue, schutzgebiet, stille, weiden, wiesen, kostenlose bilder

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Ort der Aufnahme

Kamerahersteller: PENTAX Corporation
Kameramodell: PENTAX Optio S6
Bildausrichtung: Horizontal (normal)
Belichtungsdauer: 1/500
Blende: 4.3
ISO Empfindlichkeit: 64
Belichtungskorrektur: 0
Belichtungsmodus: Automatische Belichtung
Blitz: Blitz wurde nicht ausgelöst, Blitz unterdrücken-Modus
Brennweite: 6.2 mm (35 mm equivalent: 38.0 mm)
Farbraum: sRGB

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