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Riesenholzwespe

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Riesenholzwespe

Riesenholzwespe



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Web 400 x 283 Pixel
Original 2572 x 1819 Pixel
entspricht 21.78 cm x 15.4 cm (300 dpi)
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Image-ID:
401443
Hinzugefügt am: 17.07.2009 08:51:59
Kategorie: Insekten & Spinnentiere
Bildaufrufe: 2025
Downloads:
39
Dateigröße: 2.62 MB
Bildgröße: 2572 x 1819 Pixel

Nutzungsrecht 

Verwendung: Kommerzielle und redaktionelle Nutzung  
Bearbeitungsrecht: Eingeschränktes Bearbeitungsrecht  
Bildquellenangabe: Helga Schmadel  / pixelio.de  

Userinfos

Bildbeschreibung

Beschreibung: Sie ist nicht häufig zu sehen -\r\ndoch sie wirkt respekteinflößend: die Riesenholzwespe (Urocerus Gigas). \r\nDas 10 bis 40 mm große Insekt gehört zu den größten Hautflüglern Europas und tritt von Mai bis Oktober auf. Es bewohnt einen großen Teil Europas, die gemäßigte Zone Asiens und Nordafrika. Die Riesenholzwespe erinnert auf den ersten Blick an eine Hornisse, unterscheidet sich bei genauerem Hinsehen allerdings stark. \r\n\r\nDas Weibchen ist schwarz, hat einen gelben Hinterleib und einen kräftigen Legebohrer. Mit diesem legt sie Mitte August ihre Eier bis zu einem Zentimeter tief im Holz ab. Das Weibchen lebt zwei bis vier Wochen und legt während dieser Zeit bis zu 350 Eier. \r\n\r\nAm liebsten hat es Nadelholz, hier vor allem Fichte. Bevorzugt wird Bruchholz. In etwa zehn Minuten hat das Weibchen das Loch gebohrt, bis zu 8 Eier werden anschließend abgelegt. \r\nDa die Holzwespe bei dieser Tätigkeit im Holz feststeckt und bei auftauchenden Vögeln nicht fliehen kann, wird sie oft zu deren leichter Beute. Die unpigmentierten Larven entwickeln sich drei Jahre bevor sie schlüpfen. Die gelblich-weiß gefärbten Larven sind augenlos, haben kräftige, beißend-kauende Mundwerkzeuge und eingliedrige Antennen. Sie besitzen kurze Brustbeine, Afterfüße fehlen. \r\n\r\nDie Holzwespen sind stets mit Pilzen vergesellschaftet, die im Holz wachsen und dieses zersetzen. Diese Pilze werden von der Larve gefressen und liefern ihr die Enzyme zur Verdauung des Holzes. Die Larven nagen einen langen, gewundenen Gang durch das Holz, wobei das Bohrmehl mit dem Hinterleib festgedrückt wird. Die Verpuppung erfolgt dicht unter der Rinde, dabei wird keine Puppenwiege erzeugt. Nach dem Schlüpfen nagt sich die Imago nach außen durch. Dabei können sogar vor dem Schlupfloch angebrachte Bleiplatten durchbissen werden!\r\n\r\nDas geschlüpfte Insekt führt in Neubaugebieten oft zu Verwechslungen mit Hornissen, wenn sie dann aus dem verwendeten Bauholz, womöglich noch im Wohnzimmer, plötzlich hervor kommen. \r\nDas Männchen ist kleiner, mit rötlichem Hinterleib und hat keinen Legebohrer. Es handelt sich um eine heimlich lebende Art, daher sind die Tiere selten zu sehen. Die Männchen fliegen zudem recht hoch, meist befinden Sie sich im Wipfelbereich der Bäume. Vor allem schwülwarmem Wetter kann man die Weibchen häufig um gelagerte Fichtenstämme fliegen sehen.
Schlüsselwörter: gigas, hautflügler, holzwespe, insekt, legebohrer, makro, riesenholzwespe, selten, urocerus, wespe, kostenlose bilder

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Ort der Aufnahme

Kamerahersteller: -
Kameramodell: -
Bildausrichtung: Horizontal (normal)
Belichtungsdauer: -
Blende: -
ISO Empfindlichkeit: -
Belichtungskorrektur: -
Belichtungsmodus: -
Blitz: -
Brennweite: -
Farbraum: sRGB

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