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Erd- bzw. Sandbiene beim graben ihres Nestes

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Erd- bzw. Sandbiene beim graben ihres Nestes

Erd- bzw. Sandbiene beim graben ihres Nestes



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Image-ID:
246932
Hinzugefügt am: 03.04.2008 08:35:15
Kategorie: Insekten & Spinnentiere
Bildaufrufe: 1610
Downloads:
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Dateigröße: 2.03 MB
Bildgröße: 2816 x 2112 Pixel

Nutzungsrecht 

Verwendung: Kommerzielle und redaktionelle Nutzung  
Bearbeitungsrecht: Erweitertes Bearbeitungsrecht  
Bildquellenangabe: M. Großmann  / pixelio.de  

Userinfos

Hinzugefügt von: Grossi1985
Alle Bilder von Grossi1985
Fotograf: M. Großmann

Bildbeschreibung

Beschreibung: wobei die Röhre bis zu 20 cm lang sein kann. Sandbienen (Andrena flavipes) sind Solitärbienen. An günstigen Brutstellen kann es aber zu Ansammlungen von bis zu 1000 Nestern kommen (Scheingesellschaften). Sandbienenweibchen graben alleine ihre Nester und bevorzugen wenig bewachsene Stellen, gern auch an Böschungen. (Diese hier am grasfreien Teil des Elbdeiches). Die Sandbienen sind in ganz Deutschland verbreitet. Diese absolut friedlichen Bienen sind 10 - 14 mm groß, die Männchen tragen keinen Stachel und der Stachel der Weibchen besitzt keinen Wiederhaken (ist so dünn, dass er die menschliche Haut kaum durchdringen kann). Sie greifen nicht einmal an, wenn ihre Nester bedroht sind. Die Sandbienen bilden eine Gattung in der Familie der Bienen Weltweit gehören mehr als 1. 500 Arten zu der Gattung Andrena. Sie kommen vor allem in den nördlichen Kontinenten vor. Auf Grund der großen Artenzahl wird die Gattung Andrena in etwa 100 Untergattungen aufgeteilt, aber es gibt eine Reihe von Arten, von denen man nicht weiß, zu welcher Untergattung sie gehören. In Mitteleuropa kommen etwa 150 Sandbienenarten vor. Die meisten Arten lieben trockene und warme Biotope, als Nistplatz benötigen sie oft freien Boden mit sandigen Stellen, deswegen haben sie auch ihren deutschen Namen. In der Regel baut und versorgt ein Weibchen sein Nest alleine. Manche Arten bilden dabei sogenannte Nestaggregationen, bei denen viele Nester derselben Art nahe nebeneinander errichtet werden, aber die einzelnen Nester nur in Ausnahmen von mehreren Weibchen gemeinsam benutzt werden. Die Sandbienen sind etwa 5 bis 16 Millimeter lang. Sie haben eine schwarze, schwarz-rote oder selten metallisch glänzende Grundfarbe. Sie sind oft pelzig behaart und tragen oft helle Haarbinden auf dem Hinterleib. In Deutschland gibt es wenigstens 110 Arten, wovon etliche starke Spezialisierungen auf einzelne Pflanzen aufweisen. [Quelle: Wikipedia]
Schlüsselwörter: andrena, andrenidae, apiforme, apocrita, apoidea, artenschutz, bauen, bestäuber, biene, bienen, bienenart, bienenarten, bienenhonig, bienenkolonie, bienennest, bienennester, bienenwabe, bienenwaben, blütenbestäuber, blütenpollen, brut, brutröhre, buddeln, erdbiene, erdbienen, erde, erdkrümel, erdröhre, flavipes, graben, grashalm, grashalme, hautflügler, hinteransicht, honig, honigbiene, honigbienen, hymenoptera, imker, imkerei, insekt, kuschelig, lebenswichtig, nabu, naturschutz, naturschutzgebiet, nest, pelzig, pollen, rohre, sand, sandbiene, sandbienen, sandig, taillenwespe, taillenwespen, trocken, kostenlose bilder

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Privater:
Öffentlicher:
Kamerahersteller: Samsung Techwin
Kameramodell: <Samsung NV3, Samsung VLUU NV3>
Bildausrichtung: Horizontal (normal)
Belichtungsdauer: 1/45
Blende: 3.5
ISO Empfindlichkeit: 120
Belichtungskorrektur: 0
Belichtungsmodus: Automatische Belichtung
Blitz: Blitz wurde nicht ausgelöst, Blitz unterdrücken-Modus
Brennweite: 6.6 mm (35 mm equivalent: 39.0 mm)
Farbraum: sRGB

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